CNC. Digitalisierung und Prototypen

CNC (Computerized Numerical Control) ist wahrscheinlich, das kräftigste System, um etwas zu kreieren. Es ist eine interessante Kombination, 3D mit fast einer 2D-Designmentalität zu machen. Was wir hier haben, ist eine
2.5 – 3-Achse Maschine, wo es einen kleinen Vorteil gegen den Laserschneider gibt. Aber es ist nicht vollständig 3D als ein 5-Achsen Maschine. Es ist möglich ähnliches Ergebnis wie mit mehr Achsen zu schaffen, dafür sollen wir unser Teil in andere Ausrichtung halten, aber es ist schwer zu fixieren und sehr schwer das präzis zu machen.

Mit CNC kann man etwas machen, was mit anderen Methoden nicht machbar ist. In Laserschneider gibt es das erwähnte theoretisch 20mm Breitengrenze für Holz. Es gibt fast keine Grössen-oder Breitengrenze. Es gibt Teile, die nicht mit ein Laserschneider machbar sind und CNC ist die Lösung. Aber sehr oft, kann es mit verschiedenen Laserscheiben gemacht werden.

Hier habe ich noch einen Kurs gemacht, und ich habe ein paar Projekte in Kopf, aber ich bin etwas enttäuscht davon, ich habe eine neue Welt erwartet, und es gibt nur kleine neue Möglichkeiten. Ich habe das Gefühl, dass hier die Lernkurve sehr schwer ist. Das ist meine nächste Herausforderung, aber bis jetzt habe ich nicht das Bedürfnis oder das richtige Projekt gefunden.

Benutzung und Materialien

Es gibt so viel zu lernen, mit Materialien, verschiedene Bohren, Toleranzen… Hier ist Manufakturwissen in Fusion360 unbedingt nötig, sowie eine gute Verhandlung von den Maschinen. Es ist auch gefährlich. Hier ist die Grenze von Hobby und Profi. Sie sind Industriemaschine und ein Wissen über Fertigungsprozesse ist nötig.

Hier habe ich wir mit CNC nur Holz und Kunststoff bearbeiten, natürlich macht das die CNC sehr ähnlich wie ein Laserschneider. Der große Unterschied kommt hier mit Stahl, Aluminium, Stein… Am Ende digital mit harten Materialien arbeiten. So öffnet CNC eine Tür für sehr viel Neues und mit vielen konstruktiven Eigenschaften. Die Teile sind mit einer guten Fertigung, bereit für den Markt und mit starken mechanischen Eigenschaften. Natürlich braucht man für jedes Material ein neues Set von Werkzeugen, und je härter das Material ist, desto komplizierter und wichtiger sind die Einstellungen.

Alternative

Ich hatte nie eine Drehbank benutzt, aber ich kenne digitale Versionen. Das ist etwas 3d-Bauen mit vielen Grenzen, aber sehr nützlich für viele Teilen. Es ist ein Klassiker in einer normalen Werkstatt. Noch etwas zu lernen und entdecken. Etwas Ähnliches passiert mit Fräsmaschine, sie können etwas wie CNC sein und einfacher aber trotzdem oft nützlich. Mit CNC machen wir es sehr oft komplizierter, was mit einer Drehbank, Fräsmaschine oder andere Maschinen sehr einfach ist.

Konklusionen:

  • Mit dieser Technologie kann man viele neue Teile herstellen, von Geometrien bis verfügbare Materialien. Es hängt nur von der Zahl der Achsen der Maschine ab.
  • Die Grenze kommt auf den benötigten Platz für die Werkzeuge. Sie entfernen das Material und wir brauchen genug Platz, damit der Bohrer arbeiten kann. Wir können eine Oberfläche mechanisieren, aber keine komplizierten Designs, zum Beispiel innerhalb einer Kugel erstellen.
  • Sie sind kein 3D-Drucker, sie setzen kein Material zu. Aber auf jeden Fall sind sie nicht flexibler als ein 3d-Drucker, aber der Vorteil kommt von den verfügbaren Materialien.
  • Es ist ein Gerät für Profis. Das bedeutet etwas mehr Training und viel Erfahrung, mit sehr guten Kenntnissen von Materialien und Werkzeugen.
  • Es ist etwas nicht einfach für Makers zu finden. Wenige Maker-Spaces verfügen darüber.
  • Es gibt limitierte, aber einfacher Geräte als Drehbänke, oder Fräsmaschinen, wie eine Alternative.

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