Der Lernprozess (I). Digitalisierung und Prototypen

Was lernen:

Es gibt viele Disziplinen hier von Software bis Maschinen, inklusive Anpassungen und Materialien-Eigenschaften.

Allein mit Software benutzen wir nicht nur eins. Normalerweise benutzen wir mindestens drei:

  • Etwas für 3d-Design, oft Fusion 360.
  • Etwas für die Datei in 2D (in Laserschneider) oft Inkscape, aber auch Corel Draw oder Adobe Illustrator, oder auch Freehand. Etwas für Vektoren-Design.
  • Und noch eine Software für jede Maschinemarke, um die letzten Anpassungen und Einstellungen zu machen.

Für ein professionelles Prozessdesign benötigt man Produktdesign und Fertigungsprozessdesign. Das letzte ist unerlässlich für CNC und sehr nützlich für Laserschneider.

Zbrush und Photoshop (mit Inkscape) statt Illustrator sind auch da. Übrigens Zbrush ist perfekt für Organik Design und für Künstler, aber für mich ist es unglaublich kompliziert, noch eine kommende Herausforderung.

Und natürlich musst du wie jede Maschine benutzen lernen. Das ist nicht das komplizierteste Teil, aber immer gibt es eine Sorge etwas kaputt zu machen. Das beeindruckt mehr als Software. Die Kurse sind nützlich, aber erstes Mal allein “gegen” die Maschine ist sehr verwirrend mit neuen Zweifeln und Fragen.

Und etwas mehr, es gibt eine Welt von Materialien, Herstellern, Qualitäten, Preis und auch Größe, Eigenschaften, Toleranzen, Beziehungen… wie jemand gesagt hat, Modulor (ein Laden in Berlin) ist ein gutes Museum, um das zu lernen. Ein neues Material Online zu kaufen ist nicht einfach.

Aber alle diese Probleme kommen von einer Tatsache: jede um diese Disziplinen ist ein Beruf. In Deutschland jeder Beruf bedeutet ein zweie-dreijährige Ausbildung. Wir möchten diesen Beruf in einem zweie-drei Stunden Kurs lernen. Natürlich viele Makers haben einen Ingenieur-Hintergrund und das hilft in Vokabular und Design schneller lernen.

Am Ende kann man viel über 3D-Drucker lernen, aber ohne Hauptkonzepte von Design kann man nicht weiter gehen.

Das bedeutet nicht, dass es nicht möglich ist, ein Maker zu sein, aber wir müssen unsere Erwartungen mit unserem Wissen gestalten. Mit Basic Konzepten ist es möglich Lösungen für Probleme zu designen und zu kreieren, und das ist mehr als genug für viele Leute. Und das ist die Hauptabsicht für neue Makers, wie ich. Mit der Zeit kann man immer besser machen, und mehr ehrgeizige Projekte zu schaffen.

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