Digitalisierung und Prototypen für industrielle Startups

Es war Sommer vorletztes Jahr, als ich die Möglichkeit hatte, einen Kurs über Fusion360 in MotionLab Berlin zu besuchen. Es war nur ein Samstagspaß, aber mehrere Monate später bin ich immer noch als Coworker hier. MotionLab ist ein Fabrik-Makerspace in Berlin. Der Traum für erwachsene Kinder, voll mit Spielzeugen wie 3D-Drucker, Laserschneider, CNCs und viele andere Werkzeuge.

Ich möchte eine Zusammenfassung über meine Erfahrungen schreiben, vielleicht möchte ich selbst entdecken, meine Faszination über “Dingen zu kreieren”.

3d und Parametrisches Design

3d-Design ist der Anfang. Es ist unglaublich für mich, dass etwas wie Fusion360 kostenlos ist. Mein letzter Kontakt mit CAD war fast vor 20 Jahren und eine Lizenz war teuer. Parametrisches Design war mein erster Kampf. Ein total neues Konzept, aber klar mit großem Potenzial.

Ein paar Wochen später, vielleicht ein paar Monate, war es nicht mehr so kompliziert. Bis heute, muss ich mit ein Papier-und-Stift Design anfangen, und über eine Baustrategie nachdenken. Ohne das bin ich sofort verloren. Sehr oft ist das erste Model ein Chaos und ich muss es zweimal machen. Ein sehr diszipliniertes und klares Design ist nötig, und auch eine klare Dokumentation, jeder Schritt muss einen Namen haben.  Parametrische Veränderungen sind wie Zauber, aber ein kleiner Fehler verursacht eine Katastrophe.

Parametrisches Design hat zwei-drei Vorteile:

  • Du musst ein gutes, elegantes Design machen. Das ist immer positiv.
  • Veränderung sind zauberhaft.
  • Damit kannst du einfach eine Produktreihe von verschiedener Größe und Eigenschaften kreieren.

Die Lernkurve ist schwer, aber das ist wert. Für mich war es eine Herausforderung, aber ich hatte viel AutoCAD benutzt, leider vor fast 20 Jahren. Aber ich kenne die Nomenklatur und ich kenne, wie der Kampf ist und wie ich meine Kenntnisse entwickle. Für einen totalen Anfänger kann dieser Prozess sehr frustrierend sein.

Vorbereitung für die Herstellung

Nach dem Design beginnt die Fertigung, und das bedeutet über Maschinen, Materialien und Fertigungsprozessen zu lernen. Oder du bist immer in Design blockiert, und am Ende wurde kein Ding hergestellt.

Was wichtig ist, verschiedene Optionen zu verstehen und das bedeutet mehr Maschinen und Techniken als möglich zu lernen und zu benutzen. In der Welt von DIY scheint es zu sein, dass nur 3d-Drucker existiert, aber das ist nicht richtig. Lernen, was jede Maschine machen kann, ist superwichtig. Ich habe denn Laserschneider entdeckt, sie sind einfach, schnell und zuverlässig, und sie haben sehr hohes Potenzial.

Es wird gesagt “Wenn du nur einen Hammer hast du siehst nur Nägel”, und hier das ist sehr richtig. Mit mehr Alternativen im Kopf kannst du besser Entscheidungen in Design finden, und in mehr Lösungen für ein Problem denken. Es ist etwas ohne Ende, immer ist es möglich mehr zu lernen, aber mit nicht vielen Konzepten ist es sehr wahrscheinlich, eine gute Lösung zu finden.

Hier zeige ich was bis jetzt ich gelernt habe. Ich habe fast alles geschrieben, bis ich das veröffentliche, und ich war überrascht über die Themen, die ich mehr geschrieben habe. Definitiv wie zu lernen und wie zu arbeiten sind die Protagonisten von diesem Text, am Ende über die Prozesse. Das kommt von meinem Profil, ich bin sehr operationsorientiert. Aber ich finde das gut. Es gibt viel Information über Maschinen, aber wie fangen in dieser Welt an, und wie deine Arbeit zu organisieren ist wichtig, und oft vergessen. Ich hoffe, dass hier meine Erfahrung helfen kann.

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